Am letzten Rennwochenende fehlte mir dadurch die Leichtigkeit und Konzentration, um mein wahres Potenzial auf die Strecke zu bringen. Statt mit voller Angriffslust zu fahren, war ich
innerlich blockiert und kam nicht in meinen gewohnten Rhythmus.
Auch wenn das Ergebnis nicht meinen eigentlichen Fähigkeiten entspricht, nehme ich diese Erfahrung mit, um gestärkt daraus hervorzugehen. Rückschläge gehören zum Motorsport dazu – und genau
daraus werde ich lernen, um in Zukunft wieder voll anzugreifen.
Wir sehen uns in zwei Wochen zum Bundesendlauf in Mülsen
